Willkommen

Auf dieser Plattform wollen wir Hilfsmittel für die Vernetzung von Menschen zur Verfügung stellen, die aktiv an der Neugestaltung unserer Welt mitarbeiten wollen.

Es gilt, gemeinsam eine wirksame Grundlage zur völligen Neustrukturierung unserer Heimatregion zu erarbeiten. Das Ziel ist, im engen Verbund mit den angrenzenden Nachbarregionen die absolute Autonomie in sämtlichen Lebensbereichen zu erlangen.
Unsere neue Welt entsteht nicht global, sondern sie entsteht an unzähligen kleinen Orten gleichzeitig – eine Vielzahl von Regionen, in der sich die Menschen der neuen Zeit auf ihren unmittelbaren Lebensbereich konzentrieren und ihr Zusammenleben dort völlig neu definieren und auf das höchste Wohl allen Lebens ausrichten. Das „Globale“ wird dem „Regionalen“ folgen ...
Die Natur hat auf unserer Erde eine unglaubliche Vielfalt an Lebensformen und Gestaltungen hervorgebracht. Die machtgierigen Eliten verfolgen dagegen in allen Lebensbereichen eine Vereinfachung und Vereinheitlichung – denn je einfacher die Welt ist, desto leichter lässt sie sich kontrollieren.
Im Gegensatz zu dem von uns Menschen praktizierten Nullsummen- oder Negativ­summen-Spiel spielt die Natur ein Plussummen-Spiel – Fülle ist die Devise!
Ein wesentlicher Aspekt der neuen zeit ist, dass wir miteinander für das Wohl aller sorgen und dass es kein Geld mehr geben wird! Das können sich nur sehr wenige Menschen vorstellen, wie das gehen soll. Uns fehlt noch das Vertrauen und wir sind noch zu sehr mit den Erfahrungen verhaftet – unseren eigenen und denen unserer Vorfahren.

»Die Welt braucht keine Menschen,
die an allem zweifeln –
die Welt braucht Menschen,
die alles grundsätzlich für möglich erachten,
denn die Basis unseres Daseins
ist die Schöpfermacht unserer Gedanken,
und auf denen aufbauend
können wir alles gestalten, so wie es uns gefällt.«

Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen.
Und je mehr die Menschen daran sparten, desto weniger hatten sie
(Momo)

Die Frage, die wir uns selbst und einander beantworten dürfen lautet:
Wir wollen wir wirklich Leben?
Der kleinste gemeinsame Nänner dürfte sein: Satt, warm, gesund und glücklich – also gesunde Nahrung, ein Dach über dem Kopf und gute Beziehungen!
Dann gilt es anzuschauen, was davon schon jetzt aus der Region abgedeckt werden kann und diese Quellen auch konsequent zu nutzen.
Nun schauen wir das an, was wir dringend brauchen, in unserer Region aber nicht vorfinden: gibt es jemanden, der es herstellen könnte? Kann es durch etwas anderes ersetzt werden?
Und schließlich gehen wir immer mehr ins Vertrauen und geben, ohne etwas dafür zu erwarten…

Um diese Fragen zu klären, sollten wir Arbeits­gruppen zu den einzelnen Lebensbereichen bilden. Auf dörflicher Ebene geht es dabei vor allem und die Grundversorgung. Was nicht zum täglichen Bedarf gehört kann dann schon eher auf regionaler Ebene angesiedelt sein.
Die Hauptbereiche sind (alphabethisch):
Bildung, Wissensvermittlung
Energieversorgung / Freie Energie
Geld, Wertausgleich, Wirtschaft
Gesundheit und Wohlbefinden
Handwerk und Produktion
Kunst und Kultur
Medien, Öffentlichkeitsarbeit
Mobilität und Verkehr
Natur und Mitwelt, Erdheilung
Spirituelle Entwicklung
Technik
Versorgung mit Lebensmitteln, Ernährung
Versorgungsstrukturen und Organisation
Weisenräte
Wohnen und Immobilien

www.regionalmarkt-ohne-geld.net
Die Plattform zur Vernetzung in der Region
Hier können die Arbeitsgruppen ihre Informatio­nen und Ergebnisse zur Verfügung stellen und in Foren kann zusätzlich zu den örtlichen Treffen diskutiert werden.
Auf dem Marktplatz kannst Du veröffentlichen:
Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten:
Wo kenne ich mich gut aus und was kann ich gut und mach‘ es gerne – und bin bereit, es im Kreis zur Verfügung zu stellen.
Interessen und Hobbies
Das interessiert mich, da möchte ich noch lernen, das möchte ich mit anderen zusammen machen.
Dinge, die ich zur Verfügung stellen oder abgeben möchte
z.B. Bücher, Filme, CD’s, Werkzeuge, Gartengeräte, Auto, Anhänger, Boot, Ferienhaus, Kleidung etc.
Was ich brauche
Tätigkeiten, die ich nicht gut kann und bei denen ich regelmäßig Unterstützung brauche oder Dinge, die ich gelegentlich benötige und deshalb nicht für mich anschaffen möchte.
Die Veröffentlichung kann entweder nur in der örtlichen Dorfgemeinschaft, im regionalen Netz­werk oder ganz öffentlich im Internet erfolgen.
Anders als in den Gelben Seiten sollen hier nicht nur gewerbliche Angebote angezeigt werden, sondern auch und vor allem nachbarschaftliche Dienstleistungen. Bei Dingen soll neben dem Warenhandel auch verstärkt die gemeinsame Nutzung und die Weitergabe von nicht mehr benötigten Dingen im Vordergrund stehen.

Wer keinen Internetzugang hat, kann seine Daten von einem „Paten“ eintragen lassen. Das Gesamtverzeichnis kann dann als Marktzeitung ausgedruckt werden (geplant).
Für die kleinen alltäglichen Dinge muss natürlich nicht das Internet bemüht werden; hier können die lokal oder regional bekannten Dienstleister direkt angesprochen werden.
Oder bei den regelmäßigen örtlichen Zusammenkünften frage ich, wer mir helfen kann.