Heilsame Klänge: Oberton-/Kehlgesang/Didgeridoo

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Ich bediene mich bei meinen Heilsitzungen mitunter der heilenden Klänge des australischen Didgeridoos oder des Oberton- und Kehlgesangs. Gerne führe ich auch in diese Techniken ein. Oder wir treffen uns einfach zum gemeinsamen Tönen...
Oberton- und Kehlgesang
Obertongesang ist eine Gesangstechnik, bei der aus dem Klangspektrum der Stimme einzelne Obertöne so herausgefiltert und verstärkt werden, dass sie als getrennte Töne wahrgenommen werden und der Höreindruck einer Mehrstimmigkeit entsteht – die zweite Stimme "schwebt" über der Grundstimme. Man spricht dann von Obertongesang, wenn den Obertönen eine eigenständige musikalische Funktion zukommt, im Gegensatz zu Gesangtechniken, die lediglich die Klangfarbe der Stimme mit Obertönen anreichern.
Im mongolischen heißt es, dass diese zweite Stimme die Stimme der Geister ist, mit der die Geister mit uns in Kontakt treten. Obertongesang ist eine Brücke zwischen diesseitiger Welt und der Welt der Geister, hörbar gemacht.
Die Wahrnehmung wird während und nach dem Obertongesang entscheidend beeinflußt. Physikalisch und physiologisch läßt sich dies einfach erklären: Die Sinusschwingung, die der Oberton darstellt, vibriert im ganzen Körper, den Knochen, dem Blut und dem Gehirn. Dadurch werden Transmittersubstanzen beeinflußt und freigesetzt – ähnlich wie beim Trommeln, nur viel stärker und intensiver. Dies verändert dann die Wahrnehmung und unser Bewußtsein.
Darüberhinaus harmonisieren die bewußt gehörten Obertöne die feinstofflichen Energiekörper mit dem physischen Körper. Die Zellstrukturen werden über die Vibrationen an die vollkommene Harmonie erinnert.
Das australische Didgeridoo
Das Didgeridoo (Yidaki) ist das traditionelle Blasinstrument der Aborigines. Der Name "Didgeridoo" stammt von den Europäern. Sie beschrieben damit den typischen Klang des Blasinstruments: "did-tsche-ri-duu ... did-tsche-ri-duu...".
Um das Yidaki zu spielen bläßt man mit lockeren, vibrierenden Lippen hinein ("Pferdeschnauben"). Mit dieser Technik wird zunächst ein Grundton erzeugt, ein Bassklang mit gleichbleibender Tonhöhe. Durch verändern des Mundraumes, Zungenspiel, Vibrieren des Zwerchfells und mit der Stimme werden die obertonreichen Variationen erzeugt. Die Zirkularatmung ermöglicht das ununterbrochene Spielen.
Der Oktavraum des Yidaki spiegelt sich klassisch in den Chakren und in den Spektralfarben des Lichtes wieder. So kann das C-Yidaki dem Wurzelchakra zugeordnet werden, das D-Yidaki dem Hara, das E dem Solarplexus usw.
Weitere Informationen auf meiner Praxis-Seite: http://www.schamanische-therapie.info/methoden/obertoene.html

Selbsteinschätzung: 
Fortgeschritten
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