Indianische Schwitzhüttenzeremonie

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Die Schwitzhüttenzeremonie ist eines der ältesten Reinigungsrituale für Körper, Geist und Seele. Ähnliche Zeremonien gab es in allen ursprünglichen Kulturen. Auch die finnische Sauna und das Römische Dampfbad sind Überbleibsel dieser Traditionen – allerdings ohne den zeremoniellen und spirituellen Hintergrund.
Eine ursprüngliche Bezeichnung der Lakota-Sioux-Indianer, wakan tunka tipi, bedeutet "Hütte der heiligen Steine" oder "wo die Steine zu Dir sprechen". Eine andere Bezeichnung ist Inipi, zurückzuführen auf "Inyans Tipi", die "Hütte des Steinjungen". Die Legende besagt, dass diese Zeremonie zu den sieben heiligen riten gehört, die den Lakota von der Weißen-Büffelkalb-Frau gebracht wurde.
Die von mir durchgeführte Zeremonie basiert auf den Traditionen der nordamerikanischen Lakota-Sioux-Indianer. Ich habe seit 1995 regelmäßig Schwitzhüttenzeremonien nach der Art, wie sie Elmer Running von der Rosebud-Reservation in South Dakota machte, besucht. Außerdem bin ich bis 2005 mehrmals im Jahr mit meinem spirituellen Lehrer Hugo-Bert Eichmüller (elementar-Kreise) in der Schwitzhütte gewesen, der sie im Stil von Wallace Black Elk (Lakota-Sioux) durchführt.
Seit 2006 führe ich mehrmals im Jahr die Zeremonie durch. Gerne komme ich auch zu Euch, um beim Bau einer Schwitzhütte zu helfen und/oder eine Schwitzhüttenzeremonie zu leiten.
Ausführliche Informationen findest Du auf meiner Seite www.schamanische-therapie.info/inipi.html.

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